Pastete aus Kaninchenleber

Pastete aus Kaninchenleber

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Die Leber abtupfen und zu große Stücke etwas klein schneiden. Den Apfel schälen und würfeln. Zwiebeln schälen, vierteln und dann in Scheiben schneiden.
Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin leicht bräunen. Leber dazu geben und unter Rühren rundherum durchbraten. Pfeffer, Salz, Thymian und Rosmarin dazugeben und mit Sherry ablöschen. Die Apfelwürfel dazugeben und kurz mitköcheln lassen. Nach etwa 5 Minuten die Pfanne vom Herd nehmen und den Inhalt auskühlen lassen. Die abgekühlten Zutaten mit dem Zitronenabrieb und der Sahne in einen Mixer füllen und bis zur gewünschten Cremigkeit pürieren. Die Masse abschmecken und ggf. nochmals etwas nachwürzen.

Die Kaninchenleber-Pastete hälte sich im Kühlschrank etwa 3 Tage. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, die Lebermasse in hitzebeständige Gläser füllen, mit Thymian und Rosmarin dekorieren und mit geschlossenem Deckel bei 90 Grad für 30 bis 40 Minuten im Ofen erhitzen.

Am besten schmeckt’s auf frischem rustikalem Brot. Dazu passt auch hervorragend ein Chutney aus Cranberries oder Preiselbeeren.

Zutaten für 4 Personen

750 g Kaninchenleber
100 ml Schlagsahne
2 Zwiebeln
1 Apfel
2 EL Butter
8 CL Sherry oder Cognac
Abrieb einer Biozitrone
Rosmarin (wenn möglich frisch)
Thymian (wenn möglich frisch)
Salz und Pfeffer